Anfangsbild Video Bewebung und Sound Kriz Mental Schleuse01 Werbeagentur Berlin

WERBUNG UND KLANGDESIGN

By Allgemein, Klangdesign, Werbemusik
Klangdesign ist das Zusammenspiel von Musik, Effektklängen und akustischen Atmosphären. Die Werbung braucht Klangdesign, weil man die Augen vor visuellen Reizen verschließen kann, die Ohren kann man schlechter verschließen, man kann sie sich zuhalten, man kann Watte hineinstopfen, aber man kann oft noch etwas wahrnehmen, z. B. die Bassfrequenzen, die im Körper zu spüren sind.

Möchte man also Leute für etwas begeistern, sollte man auf keinen Fall den psychoakustischen Aspekt vergessen.
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EIN SMART MIT ART

By Allgemein

Am 14.4.2011 hat das Berliner Smart-Center eine ungewöhnliche Verkaufsförderungsveranstaltung gegeben. In Kooperation mit der Berliner Künstlerin und Malerin Andrea von Melms bietet das Autohaus ab jetzt die Möglichkeit an, Motive der Künstlerin auf den Smart zu bringen. Die Anbringung der inspirierenden Bemalung, die per Folie erfolgt, wurde bei der Vernissage eindrucksvoll demonstriert. Unsere Art-Directorin Anika Näthe war vor Ort, um sich den Prozess genauer anzuschauen. Read More

„SEHR GEEHRTE FRAU OBERSTUDIENRAT MÜLLER“ …

By Allgemein

könnte heute noch Frau Professor Schulze schreiben, wollte sie eine neue Bekannte in formvollendeter Weise ansprechen – wenn wir nicht inzwischen etwas weiter wären. Vor hundert Jahren schmückte sich die Dame von Welt mit dem Titel ihres Göttergatten – der deshalb in männlicher Form blieb – waren ihr doch alle Möglichkeiten genommen, selbst Titel, Anstellung oder gar Freiheit zu erlangen.

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KALENDERIN ODER SALZSTREUERIN – ZUR NOTWENDIGKEIT DER SPRACHLICHEN GLEICHBEHANDLUNG IN DER WERBUNG.

By Allgemein

Die Menschheit besteht aus Frauen und Männern. Dies soll auch in der Sprache zum Ausdruck kommen. Die Verwendung maskuliner Personenbezeichnungen für beide Geschlechter (sog. „generisches Maskulinum“) wird der Forderung nach (sprachlicher) Gleichbehandlung nicht gerecht, da solche Formen die Präsenz von Frauen verschleiern. Bei den Lesenden stellt die Verwendung des Maskulinums automatisch den Mann als Repräsentanten der Gruppe in den Vordergrund und Frauen müssen sich – im Gegensatz zu den Männern – in jedem Einzelfall fragen, ob sie nun tatsächlich mitgemeint sind oder nicht. Nicht geschlechtergerecht formulierte Texte sind daher oft ungenau.

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